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Wenn Sie Ihre Druckprodukte gefalzt benötigen, gibt es hier einen kurzen Überblick über die zu beachtenden Punkte.

Offenes und geschlossenes Format: Als offenes Format wird die Größe eines Druckerzeugnisses im komplett geöffneten Zustand bezeichnet. Wenn beispielsweise ein Blatt Papier im A3 Format in der Mitte einmal gefaltet wird, so ist das offene Format A3 – das geschlossene Format A4.

Einbruchfalz: Bei einem Einbruchfalz, auch Einfachfalz genannt, wird das Druckprodukt einmal in der Mitte gefalzt. Das Ergebnis ist ein Papierbogen mit vier Seiten.

Altarfalz: Beim Altar-, Tor- bzw. Fensterfalz werden die beiden äußeren Teile des Bogens ohne Überlappung zur Mitte hin eingeklappt und es entstehen 6 Seiten. Bei 6 Seiten müssen die beiden äußersten Seiten zusammen um 2 mm schmäler sein als der Mittelteil (bzw. als das geschlossene Endformat).

Beim Wickelfalz wird der Papierbogen durch die zuerst gefalze Seite ohne Richtungswechsel eingewickelt. Diese Falzart ist vor allem aus dem Postversand bekannt weshalb sie auch als Brieffalz bezeichnet wird. Um eine Stauchung des Papiers zu vermeiden, muss die äußerste Seite – somit jene die zuerst nach innen eingeschlagen wird – um 2 mm schmäler als die anderen angelegt werden.

 

Bei einem Leporellofalz, auch Zickzackfalz genannt, werden die einzelnen Seiten abwechselnd nach vorne und hinten gefaltet und es entsteht ein „ziehharmonikaartiges“ Produkt.

 

Um für Ihre Daten die bestmögliche Falzart zu finden, stehen ihnen unsere Mitarbeiter jederzeit gerne beratend zur Verfügung.